ERechnung eigenes Briefpapier weiter verwenden
Jede Firma hat sein eigenes Corporate Identity (CI) in seinem eigenen Brieflayout, wie Logogröße und Position, Text, Farbe des Textes usw.
Wäre super wenn bei ERechnung (Zugferd=PDF mit XML) eigenes Briefpapier weiter verwendet werden kann, weils es eh neu generiert wird, oder dann wenigstens eigene Logos freier plazierbar und skalierbar sind für 1. Seite und für folgende Seiten anders, weil jetzt kommen wir nicht ansatzweise an unser CI heran mit den vorhandenen Möglichkeiten.
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anonym
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Liebes Lexware Team,
ich hoffe die Kommentare werden gelesen.
Die Begründung, dass Inhalte aus dem Briefpapier nicht automatisch verwendet werden können, ist scheinheilig. Denn insbesondere bei ZUGFeRD-Rechnungen besteht ein Unterschied zwischen der PDF-Darstellung und der Datenstruktur im XML-Format. Man müsste es also nur kombinieren. Das bedeutet, dass ich beim Anlegen des Briefpapiers alle relevanten Angaben wie Bankverbindung und Umsatzsteuernummer dennoch eintragen muss. So kann das PDF im Briefpapierformat verwendet werden, während die elektronischen Daten im Hintergrund in die XML-Datei geschrieben werden.
Vielleicht ein Vorschlag zur leichteren Umsetzung: Denn beides ist bereits vorhanden. Es müsste lediglich implementiert werden, dass alle Angaben eingetragen werden müssen und anschließend eingestellt werden kann, dass die Daten nicht im Briefpapier übernommen werden, aber in die XML integriert werden.
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anonym
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Aktuell scheint in Lexware Office für vollständige ZUGFeRD-/EN16931-E-Rechnungen auf ein Standardlayout ohne eigenes Briefpapier gewechselt werden zu müssen. Dadurch werden bei Nutzung eines individuellen Briefpapiers offenbar nur normale PDFs statt vollständiger E-Rechnungen mit eingebetteter XML-Datei erzeugt.
Das Hauptproblem ist hierbei vor allem das individuelle Briefpapier, da Logos und grundlegende Gestaltung grundsätzlich funktionieren.
Viele andere Programme ermöglichen bereits echte E-Rechnungen inklusive eigenem Briefpapier und Unternehmensdesign. Gerade für Firmen ist ein professionelles und einheitliches Erscheinungsbild sehr wichtig.
Daher wäre es wünschenswert, wenn Lexware Office künftig auch vollständige E-Rechnungen mit individuellem Briefpapier unterstützen würde.
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anonym
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Ab dem Jahr 2027 wird die E-Rechnung für mich verpflichtend. Ich hoffe sehr, dass bis dahin die Verwendung unseres eigenen Briefpapiers möglich ist. Alles andere würde einen Bruch in der Wiedererkennung bei unseren Kunden bedeuten und wäre einer professionellen Softwarelösung, wie sie Lexoffice sein möchte, nicht würdig.
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MD Elektroservice, Brandenburg
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Hallo, wir teilen die Kommentare unserer Vorredner. Es sieht höchst unprofessionell aus, wenn im heutigen Zeitalter, wo alles zukunftsgerichtet sein und dargestellt werden soll, "blanko" Rechnungen ohne offensichtliches Firmenlogo per E-Rechnung verschickt werden müssen und es nach über einem Jahr keine Anpassungen in die richtige Richtung unternommen wurden. Wir behelfen uns daher derzeit damit, in dem wir zunächst die Rechnung mit eigenem Briefkopf erstellen, den Beleg dann als PDF herunterladen und die Rechnung anschließend im System in eine E-Rechnung umwandeln und vor dem Versenden der Rechnung per eMail, den PDF Beleg mit Kopfbogen nochmal anhängen. Wir sind nur ein kleiner Betrieb und die täglichen Rechnungen sind da überschaubar, daher ist das bei uns nicht all zu großer Zeitaufwand, aber bei größeren Betrieben hält diese Vorgehensweise ungemein auf. Hier muss unbedingt an eine Lösung gearbeitet werden.
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anonym
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Ich muss mich den Kommentaren leider anschließen. Dass es nicht sofort anpassbar war, verstehe ich. Nun ist aber bereits einige Zeit vergangen und mir ist ebenfalls jede Rechnung peinlich die nach Lexware aussieht und zum Kunden geht.
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anonym
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Ich habe die ganze Zeit gehofft das der Tag kommt an dem sich Lexware dieser Thematik annimmt, aber ich bin etwas erschüttert das das noch auf "offen" steht. Eine Rechnung ohne eigenes Layout sieht höchst fragwürdig aus und der erste Versucht führte dazu, dass Kunden unsere Rechnungen als SPAM einstuften. Wann nimmt sich Lexware dieses Themas an und schafft endlich eine zeitgemäße Lösung.
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anonym
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Letzte Woche hat mich eine befreundete Designerin kontaktiert und um Rat nach einer Buchhaltungslösung gefragt.
Als ich sie auf die Thematik mit E-Rechnung und Briefpapier bei Lexware Office hingewiesen habe, hat sie sich für einen anderen Anbieter entschieden. Und das war schon die zweite Person, mit der ich genau diese Situation erlebt habe…Auch bei uns wird ein Wechsel zu einem anderen Anbieter immer wahrscheinlicher, weil wir in unserer Branche nicht erlauben können, solche unprofessionellen Dokumente zu versenden.
Es ist schon traurig genug, dass man seine eigene Hausschrift immer noch nicht hochladen kann… -
anonym
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Ich bin leider nicht zufrieden!
Lexware Office lässt es bisher nicht zu, eine "Zugferd" eRechnung - mit einem gestalteten Briefpapier - zu schreiben. Angeblich ist das technisch nicht so einfach möglich...Liebes Lexware-Team, liebe Verantwortliche,
auch im Jahr 2026 ist die Außendarstellung eines Unternehmens ein sehr wichtiger Marketing-Aspekt.
Ein vernünftiger Auftritt und ein gutes Brand-Design sind auch heute mit ausschlaggebend, für gute Umsätze und vertrauensvolle Geschäfte.
Wieso soll nicht möglich sein, was andere schon lange können??? Wir kriegen ständig toll gestaltete e-Rechnungen im Zugferd-Format, die gleichzeitig ein Briefpapier darstellen!Ich möchte Zugferd Rechnungen auch dann erstellen können, wenn ich ein "Briefpapier" als Rechnungs-Hintergrund verwende. Sowohl unsere Logo und Layoutdaten, als auch unsere Fußdaten (z.B. Bankverbindung, Kontakt, Rechtliches, ...) sind dann dort enthalten und können so grafisch exakt wie gewünscht, einmalig und händisch in die Rechnung eingearbeitet werden.
Das Briefpapier sollte dazu DIN A4 groß sein und als vektorbasierte PDF angelegt werden können, welches dann einfach in die Lexware-Rechnungs-PDF als DIN A4 Hintergrund eingebunden wird.
Das ist doch problemlos möglich.Ja, es liegt dann in der Verantwortung des Nutzers, die richtigen Informationen in der PDF einzuarbeiten, welche dann mit den in den Lexware-Stammdaten hinterlegten Angaben (z.B. Bankverbindung, Kontakt, Rechtliches, ...) übereinstimmen sollten, aber das ist doch machbar.
Und wer falsche Daten in lexware hinterlegt hat doch auch jetzt ein Problem!Wer auf "Nummer Sicher" gehen möchte, kann ja auch weiterhin ohne "Briefpapier" arbeiten,
aber wieso schreibt Lexware den Nutzern vor, wie eine Rechnungs-, oder Angebotsformular optisch aussehen darf und wo die Daten wie einzugeben sind ???Wir sind so verärgert darüber, dass wir überlegen, die Buchhaltung nochmal umzustellen.
Mein Steuerberatungsbüro schüttelt nur noch mit dem Kopf.Liebes Lexware-Team,
wenn Ihr Interesse habt, dann meldet euch doch gerne dazu.
Ich würde sehr gerne mit euch Wege erarbeiten, die gestaltete e-Rechnungnen schnell und unkompliziert unsetzbar machen. -
anonym
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Die E Rechnung startet ins zweite Jahr, Lexware Office spielt auf Social Media viel Werbung für ihr Produkt in Verbindung mit E Rechnung ein.
Jedoch sehe ich hier keinen Fortschritt, nicht mal eine Reaktion - was ich sehr schade finde - denn das Thema "aussitzen" wird die Nachfrage danach nicht lösen.
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anonym
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Ich hätte hierzu gern eine klare Stellungnahme von Lexware.
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anonym
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Aus Sicht von Informationsdesign und Kommnuikationsdesign sind die aktuellen Einstellungsmöglichkeiten absolut unzureichend. Das zieht sich durch die komplette Software, leider. Beim Briefpapier wäre es so einfach, Vorlagen anzubieten, die nicht aussehen wie die 90er-Jahre. Dazu gehören:
1. Gute Abstände zwischen den Zeilen und zwischen Tabellenzeilen-Rahmen
2. Nicht zu viele Schriftschnitte und Schriftgrößen.
3. Auswahl von mehr Schriftarten (z.B. aus 100 kostenlosen, kommerziell einsetzbaren Open Source Fonts, anyone?)Jetzt sieht es so aus, als würde ich mein Handwerk selbst nicht verstehen, wenn ich Kunden empfehle, Wert auf ihr CI zu legen und was professionelle Kommunikation ist.
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anonym
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Liebes Lexware-Team,
Wir sind erschüttert.
Vor wenigen Tagen haben wir zu euch gewechselt und bisher läuft alles sehr gut... Nachdem alle Hürden bisher umschifft werden konnten, stellen wir heute aber fest, dass ausgerechnet die eRechnung nicht funktioniert, wenn das "Briefpapier" gewählt wurde. Ganz ehrlich, das geht überhaupt nicht :-(Der Sinn und Zweck der Software ist doch der Versand von Rechnungen und ähnlichen Dokumenten. Und das Ganze heute eben in eRechnungsformat.
Da ist uns absolut unverständlich, dass damit geworben wird, dass die Software eRechnungen schreiben kann, aber dass das nur ohne Briefpapier geht, ist fast nebensächlich... Hääää !?!?
Und die Erklärungsversuche des Supports machen klar, dass es absolut keine sinnvolle Erklärung gibt...
Und es ist SO EINFACH zu lösen!!!!
Gebt doch dem Kunden die Chance seine eigene PDF mit Vektorgrafiken in DIN A4 als Hintergrund einzupflegen. Das geht ja jetzt auch schon mit dem Briefpapier. Und es ist doch Sache des Nutzers, wie wir das Briefpapier gestalten.
Aber so fühle ich mich einfach nur schrecklich eingeengt und kann eigentlich überhaupt nicht damit leben, dass unser Markenauftritt überhaupt nicht umsetzbar ist...
Zu gerne würde ich darüber mit einem Programmierer sprechen ...
Kontaktiert uns also gerne!!! (Kunde 1569338) -
anonym
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Ich kann mich den anderen Kommentatoren sowie dem Thread-Starter nur anschließen: Ich kenne kein Unternehmen, für das eine CI (Corporate Identity) nicht zumindest in Grundzügen wichtig ist. Und die absolute Basis dafür ist die Verwendung eines individuellen Briefpapiers, zu dem oft genug auch ein eigenes Logo, ein individueller Schriftzug und manchmal sogar eine individuelle Schriftart gehört. Von individuellen Hintergrundbildern, Papier- und Schriftfarben fange ich hier gar nicht erst an.
Und ja: zur individuellen Gestaltung gehört auch die individuelle Anordnung und Auswahl von Informationen. Nicht alles mag für den Kernzweck einer Rechnung wichtig sein, aber es sollte doch bitte berücksichtigt werden, dass die Rechnung oft das wichtigste und manchmal auch einzige Schriftstück ist, das die Verbindung vom Unternehmen zum Kunden darstellt.
Selbst wenn ein Unternehmen keinen eigenen Internetauftritt betreibt, oder der Rechnung kein schriftliches Angebot vorausgegangen ist: eine Rechnung gibt es im Normal-/Legalfall immer. Und auch, wenn der letzte Kundenkontakt schon etwas länger zurückliegt, so wird der Kunde eventuell nach der betreffenden Rechnung zur Leistung suchen, um den Kontakt wiederherzustellen.
Worauf ich hinaus will: Individuelle Rechnungsgestaltung ist 100 % wichtig und sollte sich gerade mit der PDF-Komponente des ZUGFeRD-Formats einfach und unkompliziert realisieren lassen.
Das Herstellen einer Vereinbarkeit von Briefpapier und E-Rechnung sollte für Haufe bzw. das Produkt Lexware Office daher wirklich oberste Priorität haben. Anderenfalls werden haufenweise unzufriedene und ggf. abwandernde Kunden die Folge sein. Die noch zur Verfügung stehenden Übergangsfristen sind schon jetzt nicht mehr allzu lang. Also bitte: dann bringt mal ZUG an das FeRD. Danke.
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anonym
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Mir ist aufgefallen, dass aktuell keine E-Rechnung erstellt wird, wenn man ein eigenes Briefpapier benutzt. Find ich sehr schade.
Daher ist meine Idee, dass es die Möglichkeit für die E-Rechnung auch gibt, wenn man ein eigenes Briefpapier nutzt.
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anonym
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Ich verstehe nicht, weshalb eine Firma wie Leware so lange für die Umsetzung dieser wichtigen Funktion benötigt. Es kann beim Layout doch alles so bleiben wie bisher. Die erforderlichen Daten für den XML Anhang sind zum einen Teil was den Rechnungsersteller betreffen sowieso bereits in Lexware hinterlegt und die Daten des Rechnungsempfängers sowie die Artikel usw. werden dynamisch aus der Datenbank für die jeweilige Rechnung gelesen. Es erwartet ja keiner einen vernünftigen Layoutdesigner wie in Lexware plus, sondern nur dass diese simple XML beigefügt wird und die bisherigen Rechnungslayouts beibehalten werden können.
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anonym
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Ich dachte schon mit diesem Problem stehe ich allein. Dass ich mein Briefpapier nicht bei den eRechnungen (ZuGFERD) nicht nutzen kann ist mir schon lang ein Dorn im Auge. Für die eRechnung selbst ist die integrierte XML relevant, die PDF selbst dient ja der Visualisierung. Deswegen verstehe ich es bis heute nicht.
Zudem habe ich auf dem Briefpapier weitere relevante Informationen, welche aktuell in meinen eRechnungen einfach nicht vorhanden sind.
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Ich kann mich dem ganzen nur anschließen. Mit dem Layout hätte ich mich notfalls vorläufig anfreunden können, aber es ist nichtmal möglich die Anrede des Kunden über dessen Namen zu stellen, wie es in jedem halbwegs vernünftigen Briefkopf der Fall ist. Wenn da nix passiert wechlse ich den Anbieter.
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Das Thema "Layout" - von ansatzweisen halbwegs vertretbarem Design (Positionierungen, Felder, Schriften, Farbelementen und, und, und), Strukturierung von Standardtexten (z.B. unterschiedlich zw. Angebot, Lieferschein u. Rechnung), Textlängen im Betreff usw - ist bei LO leider seit Jahren ein Trauerspiel.
Dabei wären viele Details leicht umsetzbar, jetzt mit der eRechnung sogar noch mehr, da man ja eigentlich 2 Layouts/Ebenen hat.
Allerdings interessiert es LO leider so gar nicht, sonst hätte es hier schon jede Menge "Neuheiten" geben können ...Werde im Sommerloch mal den Markt scann.
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anonym
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Ich schließe mich hier ebenfalls den Vorrednern an: Es sollte für Lexware Office OBERSTE Priorität sein, gesetzeskonforme E-Rechnungen MIT dem eigenen Briefpapier erstellen zu können.
Eine Rechnung ist entweder das erste oder das letzte Dokument, welches mein Kunde von mir erhält. Ich bin nicht bereit, mir meine hohen Qualitätsansprüche an mich selbst durch den Verzicht meines CI-Briefpapiers kaputt machen zu lassen. Deshalb verwende auch ich bis auf Weiteres noch keine E-Rechnung.
Ich prüfe derzeit, durch einen Drittanbieter aus einer PDF-Rechnung eine ZUG-FeRD-Rechnung zu erstellen - aber das kann allenfalls eine Übergangslösung sein. Ich erwarte eine Komplettlösung wenn ich schon die teuerste Tarifstufe buche.
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anonym
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Hallo zusammen,
ich denke das wird für mich den Abschied von Lexware bedeuten wenn hier nicht nachgebessert wird. Ich bekomme von allen Lieferanten bereits E Rechnungen bei denen das Briefpapier hinterlegt ist.
Wenn das hier nicht möglich ist muss ich mir einen anderen Anbieter suchen.